porträts


  acrylgemälde   painting in acrylic   dipinti in acrilico
geschenk

Künstlerin

Gabriela Biechl - 1971 in Wien geboren
- elterlicher Befehl, was "G´scheites" zu lernen,
   nicht etwa einen künstlerischen Beruf
- 86/03 autodidakte Zeichen- und Malstudien
- bevorzugte Medien: Blei – und Rötelstift, Kohle
- Motive: naturalistisch bis abstrakt
- zahlreiche Auftragsarbeiten, Tier- und Kinderportraits
- experimentieren mit Aquarell- und Ölfarben
- Anfang 2004 Einstieg in die Acrylmalerei

In der Zeit, in der ich zuviel Angst vor der Zukunft hatte, um daran zu denken,
und die Vergangenheit zu schmerzvoll war, um hinzufühlen,
habe ich gelernt, im Hier und Jetzt zu sein.
An diesem sicheren Ort begann ich, Antworten zu finden.
Die Position des Künstlers ist bescheiden.
Ich sehe mich im Wesentlichen als einen Kanal an,
gleich einem leeren Rohr, durch das Schöpfung hindurchfließen kann.
Ich versuche mit meinem Herzen zu sehen und mit meinen Augen zu fühlen.
Ich erhebe keinen Anspruch auf Meisterschaft.
Ich bin keine akademische Malerin, ich bin unverbildet, Autodidaktin.
Ich versuche, das Unsichtbare wiederzugeben ohne Rücksicht auf das Ergebnis,
deshalb mag meine Farbgebung auf manche irritierend wirken.
Ist es gut oder schlecht? Es geht mich nichts an.
Nicht ich tue es. Kunst geschieht.

Gabriela Biechl

 

Ich folge keinen strengen Regeln.
Meine oberste Regel ist, dass es keine Regeln gibt in der Kunst.
Ich vertraue meiner Intuition und darauf, dass mich das Universum unterstützt,
wenn ich mich vertrauensvoll in den Schöpfungsakt hineinbegebe.
Talent ist genetisch bedingt – es zählt, was man daraus macht.
Wichtig ist es, Mut aufzubringen, um Neues zu probieren,
und Demut, um die Quelle der Kreativität nicht versiegen zu lassen.
Für die Entwicklung eines Künstlers ist es essentiell,
sich immer wieder auf dünnes Eis zu begeben,
nicht zu stagnieren, sich immer weiter zu entwickeln.
Denn ich habe begriffen: das Beständigste in unserem Leben ist der Wandel.

Gabriela Biechl

 

Neues entsteht nicht durch den Intellekt,
sondern durch den Spielinstinkt,
der aus innerer Notwendigkeit agiert.
Der kreative Geist spielt mit den Objekten, die er liebt.
C. G. Jung

Es gibt kein Muss in der Kunst, denn die Kunst ist frei.
W. Kandinsky

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Gabriela Biechl

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